FlexScreen: passgenauer Insektenschutz ohne Bohren

Wenn Mieter Insektenschutz nachrüsten möchten, wird es für Eigentümer und Hausverwaltungen schnell heikel: Viele klassische Lösungen werden geklebt, geschraubt oder gebohrt – und genau das kann Fensterrahmen, Dichtungen oder die Optik beeinträchtigen. Für die Wohnungswirtschaft zählt deshalb vor allem eines: Insektenschutz ja – aber bitte ohne Schäden und ohne Rückstände.
Genau hier setzt FlexScreen an: ein moderner Insektenschutz, der ohne Bohren und ohne Werkzeug montiert wird – und sich bei Bedarf rückstandsfrei wieder entfernen lässt. Eine ideale Lösung für Kunststofffenster in Mietobjekten.

Vorführung des einfachen Einsetzens des Insektenschutzes der Firma Flexscreen am Fenster.

So funktioniert FlexScreen

FlexScreen ist ein flexibler Spannrahmen, der sich leicht zusammendrücken lässt und anschließend in den Fensterfalz eingesetzt wird. Er hält dort durch die Rückstellkraft des Rahmens – ganz ohne Schrauben oder Klebebänder.

Das bringt einen wesentlichen Vorteil: Der Insektenschutz wird zwischen den Dichtungen geklemmt und lässt sich montieren, ohne Fensterrahmen oder Dichtungen zu beschädigen – ein wichtiger Punkt, gerade bei Mietwohnungen und betreuten Objekten.

Vorteile speziell für Hauseigentümer, Verwalter und Wohnungswirtschaft

Schutz der Bausubstanz
Keine Bohrlöcher, keine Schrauben, keine Klebereste – so sinkt das Risiko von Schäden und späteren Nacharbeiten deutlich.

Schnelle (De-)Montage
FlexScreen lässt sich werkzeuglos einsetzen und bei Bedarf ebenso leicht wieder herausnehmen – z. B. für Grundreinigung, Fenstertausch, Wartung oder beim Mieterwechsel.

Alltagstauglich
Für gängige Dreh-/Kippfenster konzipiert: Das Fenster bleibt im Normalfall vollständig nutzbar, ohne dass der Insektenschutz ständig abgenommen werden muss.

Saubere Optik
Durch die Einbaulage im Rahmen wirkt die Lösung dezent – ideal, wenn ein einheitliches Fassadenbild gewünscht ist.

Schritt 1: Einsatz des Insektenschutzes der Firma Flexscreen am Fenster.
Schritt 2: Einsatz des Insektenschutzes der Firma Flexscreen am Fenster.
Schritt 3: Einsatz des Insektenschutzes der Firma Flexscreen am Fenster.

Passt FlexScreen in jedes Fenster?

FlexScreen ist vor allem für flächenversetzte Kunststofffenster und die sehr gängigen Dreh-/Kippfenster gedacht. Bitte beachten Sie: Es gibt Einbausituationen, in denen FlexScreen nicht oder nur eingeschränkt geeignet ist – z. B. bei Fenstern aus Holz oder Aluminium, bei flächenbündigen Kunststofffenstern oder bestimmten Rahmengeometrien (z. B. Wetterschenkel).

Ein wichtiger Praxispunkt: Bei Fensterrahmen mit Mitteldichtung wird ein Mindestabstand zwischen Dichtung und Blendrahmen benötigt (ca. 10–12 mm), damit der FlexScreen-Rahmen Platz hat. Der Hersteller empfiehlt zur Prüfung, ob genug Platz im Rahmen vorhanden ist, den „Bleistift-Test“.

Empfehlung für Verwalter: Klarer Standard statt Bastellösungen

Wenn Sie als Eigentümer oder Hausverwaltung Schäden vermeiden möchten, lohnt sich ein klarer Hinweis an Mieter: Keine Bohrungen oder Klebebänder am Fensterrahmen – stattdessen eine schonende, rückbaubare Lösung, die sich sauber in den Bestand einfügt. FlexScreen kann dafür eine interessante Option sein. Mieter erhalten eine rahmenschonende und dennoch wirksame Insektenschutz-Lösung – und Eigentümer reduzieren das Risiko von Beschädigungen durch Bohren oder Kleben deutlich.

Insektenschutz der Firma Flexscreen eingesetzt im Fenster.

Sie möchten wissen, ob FlexScreen für Ihren Bestand geeignet ist?

Wir beraten Sie gerne zur passenden Ausführung, zur Fenstersituation und zur Umsetzung in Ihren Objekten. Weitere Infos zum Produkt und zum Vertriebspartner von FlexScreen – NEUMEYER in Krefeld – finden Sie hier: